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Krystyna Koziewicz

Vom 31.05.2017 bis 01.06.2017 fanden in Zielona Góra die Deutsch-Polnischen Medientage statt. Die Medientage sind ein Ort der Begegnung und bieten Gelegenheit zum Meinungsaustausch unter den Vertretern der Medienwelt sowie zu persönlichen Gesprächen zwischen Journalisten und Medienschaffenden aus Polen und Deutschland. Dabei wird insbesondere über die besondere Rolle der Medien bei der Gestaltung der deutsch-polnischen Beziehungen diskutiert. Der wichtigste Aspekt der Veranstaltung war die Verleihung des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises (Tadeusz-Mazowiecki-Preis). Die Gastgeberin der diesjährigen Medientage war die Marschallin der Woiwodschaft Lebus Frau Anna Polak.

Ein Familienfest am 21. Mai 2017 auf dem Platz vor dem Rathaus Berlin-Reinickendorf

Krystyna Koziewicz

Der Tag der Polonia und der im Ausland lebenden Polen wird bereits traditionell weltweit dort gefeiert, wo größere Ansammlungen der Polonia leben. Die Veranstaltungen werden von den aktiven Mitgliedern der Polonia-Organisationen vorbereitet. Die Polen möchten auch in dem multikulturellen Berlin ihre Anwesenheit und vielfältige Aktivitäten präsentieren.

Okladka

Krystyna Koziewicz

Eine Sonderausgabe des „Magazyn POLONIA” aus dem Anlass des 25. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrags „Über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit” ist erschienen. Die Sonderausgabe eröffnet ein Grußwort des polnischen Botschafters in Deutschland Professor Andrzej Przyłębski, es folgen die Reden des Präsidenten der Republik Polen Andzej Duda, des Bundespräsidenten Joachim Gauck, des Außenministers der Bundesrepublik Deutschland Frank-Walter Steinmeier, des Koordinators der Bundesregierung für die deutsch-polnische Zusammenarbeit Dietmar Woidke und des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk.

15.01.2017 Krystyna Koziewicz

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Am Samstag 14. Januar 2017 fand im Fontane Haus in Berlin-Reinickendorf ein Neujahrskonzert der Polonia statt

Die Veranstaltung wurde von dem Polnischen Rat, Landesverband Berlin gemeinsam mit dem Generalkonsulat der Polnischen Botschaft in Berlin organisiert. Der Star des Abends war die Band The Postman aus Polkowice/Polen. Die Gruppe verzauberte die Zuschauer mit der legendären Musik aus der Zeit der Beatles. Während des Konzerts wurden auch die Auszeichnungen „Die Besten der Besten“ für die verdienten aktiven Mitglieder der Polonia vergeben. Die Statuetten erhielten: Pfarrer Marek Kędzierski, Ewa Maria Slaska, Małgorzata Tuszyńska, Stefan W. Fiszbach und Harald Aleksa (posthum). 

– Wir möchten die Menschen auszeichnen, die für die gesamte Polonia in Berlin viele Verdienste haben und viel Zeit und viele Anstrengungen in ihre ehrenamtliche Arbeit investiert haben – sagte während der Verleihung der Auszeichnungen der Vorsitzende des Polnischen Rates, Landesverbandes Berlin Ferdynand Domaradzki.

09.10.2016 Krystyna Koziewicz

Das Jahr 2016 war ein Jubiläumsjahr. Vor 25 Jahren, am 17.06.1991 wurde in Bonn der Deutsch-Polnische Vertrag, der sog. Vertrag über gute Nachbarschaft, unterzeichnet.

Um dieses Jubiläum zu feiern hat der Konvent der Polnischen Organisationen in Deutschland gemeinsam mit der Geschäftsstelle der Polonia in Berlin eine Reihe von Veranstaltungen organisiert. Dazu gehörten: ein Musikkonzert in der Friedrichstadtkirche am 29. Juni 2016, ein Jubiläumsfest am 17. September 2016 und ein Konzert der populären Musik am 09. Oktober 2016 in Admiralspalast mit dem Star – der Musikgruppe Grupa MozART.

Die Jubiläumsveranstaltungen standen unter der Schirmherrschaft des Polnischen Präsidenten Andrzej Duda und des Bundespräsidenten Joachim Gauck. 

 

13.12.2016 Krystyna Koziewicz


Gemeinsames Feiern

 

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Mit einem Jubiläumskonzert aus dem Anlass des 25. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrags über gute Nachbarschaft endeten die offiziellen Feiern mit Teilnahme des Bundespräsidenten Joachim Gauck und des Polnischen Präsidenten Andrzej Duda in Begleitung. Das Konzert wurde von dem Polnischen Botschafter in Berlin, Prof. Dr. hab. Andrzej Przyłębski organisiert. Es fehlten auch nicht die Vertreter der Medien.

 

Das Konzert fing mit dem Singen den Nationalhymnen Deutschlands und Polens an. Präsident Andrzej Duda wandte sich mit sehr warmherzigen Worten an seinen deutschen Amtskollegen. Bundespräsident Joachim Gauck äußerte seine Hochachtung für den außerordentlich großen Beitrag der vorherigen Regierungen, Präsidenten, Polen in Deutschland, polnischen Institutionen und Vereine zu den guten deutsch-polnischen Relationen. Die Rede des Bundespräsidenten wurde von dem Publikum mit großem Beifall empfangen. Die polnischen Gäste des Konzerts freuten sich, dass man auf der Regierungsebene den Beitrag der einfachen Bürger zum friedlichen Dialog zwischen beiden Völkern wahrnimmt.

Einladung an alle Polen

17.11.2016 Krystyna Koziewicz

Im Auswärtigen Amt in Berlin fand aus dem Anlass des 25. Jubiläums des deutsch-polnischen Vertrags über gute Nachbarschaft eine Konferenz mit Teilnahme der deutschen und polnischen Partnergemeinden, -Kreise und –Städte statt.

„Die deutsch-polnische Geschichte ist durch eine schwierige, gemeinsame Geschichte geprägt” – lesen wir in der Einladung zu der Konferenz. „Das Aufeinanderzugehen, nachhaltige Versöhnung und gemeinsame Vergangenheitsbewältigung sind und waren keine Selbständigkeit. Dabei haben wir wichtige Fortschritte erzielt, die uns zuversichtlich und vertrauensvoll als befreundete Nachbarn und Partner in die Zukunft blicken lassen. Gerade die Kommunen haben durch die große Bürgernähe mit ihren Partnerschaften und Kooperationen wesentlich zum Gelingen dieses Vorhaben beitragen.

Der 11. November ist ein besonderer in der polnischen Geschichte, es ist der polnische Unabhängigkeitstag.

Das Wiedererlangen der Unabhängigkeit durch Polen war ein langjähriger und in viele Etappen aufgeteilter Prozess. Nach der Entstehung Polens 1918 wurde der Unabhängigkeitstag bis 1936 am 07. November gefeiert, um an die Bildung der Übergangsregierung, der Volksregierung der Republik Polen, am 07.11.1918 zu erinnern. 1937 verlegte man den Feiertag auf den 11. November, den Tag im Jahre 1918, an dem Józef Piłsudski zum Obersten Befehlshaber der Polnischen Armee ernannt wurde; dieser Nationalfeiertag fand vor dem zweiten Weltkrieg nur zweimal statt. Bis 1989, nach der Übernahme der Regierung durch die Kommunisten, war dieser Feiertag verboten, die aus diesem Anlass im ganzen Land stattfindenden, illegalen Demonstrationen wurden blutig zusammengeschlagen. Stattdessen führte die damalige Volksregierung den Nationalfeiertag der Wiedergeburt Polens, der am 22. Juli gefeiert wurde und an das Manifest des provisorischen kommunistischen Machtorgans unter der Kontrolle Stalins im Jahre 1944 erinnerte, ein. Erst 1989 fasste der polnische Sejm einen Beschluss, der den Unabhängigkeitstag erneut auf den 11. November legte und zum Feiertag erklärte. Seither gibt es im ganzen Land aus diesem Anlass zahlreiche Veranstaltungen, an denen sich die höchsten Vertreter des Staates und der Geistlichkeit beteiligen. Zahlreiche Paraden und Konzerte finden am 11. November statt, an einem Unabhängigkeitstag nehmen prominente Vertreter des Sports, der Politik und der Bühne teil.

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