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21/07/2016 Krystyna Koziewicz
20160721_113251Common Affairs ist eine Ausstellung der Werke der polnischen Finalisten des Wettbewerbs „Spojrzenia” (Blicke). Den Ausgangspunkt bildet der Wettbewerb für junge polnische Künstler „Spojrzenia“ („Blicke“), die ab 2003 von der Nationalen Kunstgalerie Zachęta, die sich der Verbreitung der modernen Kunst widmet, und der Deutschen Bank, die bereits seit mehreren Jahren die Kunst und das Interesse an der Moderne fördert, organisiert wird. Die Auszeichnung, die im Rahmen dieses Wettbewerbs verliehen wird, gehört zu den wichtigsten Auszeichnungen der visuellen Künste in Polen.

Die Kuratoren dieser Ausstellung - Stanisław Welbel aus Polen und Julia Kurz aus Deutschland arbeiten
eng zusammen und suchen durch einen Dialog mit den Autoren und Künstlern nach der Antwort auf die Frage:
was bedeutet Freiheit und Gedankenaustausch in einer Situation, in der die Kunst sowohl mit öffentlichen
als auch mit privaten Mitteln finanziert wird? Die Ausstellung in der Kunsthalle der Deutschen Bank
und des Polnischen Kulturinstituts in Berlin bietet eine Art Plattform für verschiedene Arten des
künstlerischen Ausdrucks.

Die eingeladenen Künstler nehmen häufig in ihren Werken häufig Bezug auf die Geschichte, an historische
und gesellschaftliche Prozesse (Industrialisierung, Kriege, Transformationen, Wechsel des politischen Systems).

Reblog
 
Patrick Lindenthaler
 
Wunderbares Konzert der Polnischen Musik mit dem Kammerorchester Academia in Berlin als Zeichen der guten Deutsch-Polnischen Verständigung
 
30. Juni 2016
 

v.l.n.r.: Botschafter der Republik Polen, S.E. Herr Jerzy Józef Margański, Minister Adam Kwiatkowski, Bundesbeauftragter Hartmut Koschky MdB, Gesandter Styczek Janusz und Marcin Jakubowski, Leiter der Konsularabteilung der Botschaft Polen.

 

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Ausstellung „Pojednanie Versöhnung in Progress” in Breslau und Berlin

 

Die Ausstellung „Pojednanie Versöhnung in Progress“ erzählt von denjenigen Polen und Deutschen, die sich, ausgehend von christlichen Prämissen, durch Mut und eine visionäre Haltung ausgezeichnet haben, um den „Fatalismus der Feindschaft“ zwischen beiden Völkern zu überwinden. Es waren diese Leute, die in der Nachkriegszeit zum „Wunder der Versöhnung“ geführt haben – nach beinahe zweihundertjährigem Ringen, das seinen Höhepunkt in der Zeit des Zweiten Weltkriegs erreichte.

 

Die Ausstellung im Großen Saal des Breslauer Rathauses kann man vom 18. November 2015 bis 17. Januar 2016 besuchen. Die Ausstellung im Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3 in Berlin ist vom 18. November bis 16. Dezember zu sehen.

 

Organisatoren: Zentrum Erinnerung und Zukunft in Breslau und Maximilian-Kolbe-Stiftung Bonn

 

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Geschichte für die Polonia

Die Stiftung  Kinderuniversität der interessanten Geschichte führt seit dem 01. September ein an Lehrer der polnischen Sprache sowie interessierte Schüler gerichtetes Projekt durch. Auf der Internetseite www.historiadlapolonii.pl  befinden sich Unterrichtseinheiten und Informationsmaterial über polnische Geschichte. Das Projekt „ Die Geschichte Polens auf einer multimedialen Bildungsplattform für polnische Kinder und Jugendliche aus dem Ausland“ wird aus den Mitteln des Polnischen Außenministeriums im Rahmen des Wettbewerbs „Mitarbeit mit der Polonia und den Polen im Ausland 2015” realisiert.

Während der Deutsch-Polnischen Medientage wurden die diesjährigen Laureaten des 18. Deutsch-Polnischen Journalisten Preises (Tadeusz Mazowiecki Preis) ausgezeichnet. In den Kategorien Presse, Radio, Fernsehen wurden die Texte und Senungen aus „Gazeta Wyborcza”, Radia Wrocław sowie MDR ausgezeichnet. DEn Sonderpreis für den Journalismus im Grenzgebiet bekam Radio Szczecin.

 

Jahrbuch Polen 2015 Umwelt

Deutsches Polen-Institut (Hrsg.)

 

 Polen wird »grün«: Die Vorboten der neuen Entwicklung sind überall im Lande zu sehen: Windkraftparks und Solaranlagen prägen immer mehr die beschauliche polnische Landschaft und in den Städten wachsen Null-Emissionshäuser wie Pilze aus dem Boden, Hybridfahrzeuge erobern die Straßen, selbst der Müll wird neuerdings getrennt gesammelt und dem Stoffkreislauf wieder zugeführt. Die umweltpolitischen Erfolge seit 1990, etwa bei der Reduktion des CO2-Ausstoßes und anderer Klimagase, gehen auf die Transformation, Privatisierung und Schließung vieler »Umweltschleudern« zurück. Dieses Potenzial ist heute ausgeschöpft und Polens moderne Industrieanlagen – Grundlage des spektakulären Wirtschaftsbooms der letzten Jahre – lassen den Energiebedarf wieder steigen. Bei dem gegenwärtigen Energiemix sind so keine Einsparpotenziale mehr möglich, es sei denn, die Politik setzt sich neue Ziele und betrachtet die Förderung der erneuerbaren Energien als nicht weniger »patriotisch« als die heimische Kohle.

 

Aleksander Zając und Ferdynand Domaradzki trafen sich mit dem CDU-Abgeordneten des Berliner Senats aus dem Bezirk Berlin-Reinickendorf – Burkhardt Dregger. Siehe Presseartikel:

 

 
Am Donnerstag, 19.02.2015 besuchten Dr. Judith Walde, Leiterin des Minderheitensekretariats, und ihrer Assistentin Madlena Kowar die Geschäftsstelle der Polonia in Berlin. Man besprach die Aufgabengebiete beider Büros und erörterte die Möglichkeit einer Zusammenarbeit. Ferdynand Domaradzki lud Dr. Judith Walde mit einer sorbischen Delegation und die Folkloregruppe „Sprjewjan“ zum „Tag der Polonia in Berlin“ ein.
 
Od lewej: F. Domardzki, J.Walde, A.Zając, M. Kowar

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durch das
Bundesministerium
des Inneren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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